Fünf alte Links aus meinem Fundus
Damals ging es gerade so langsam zu Ende mit Schäuble und seinen Vorschlägen, doch wie wir sehen kommen sie wieder verpackt mit dem Wort Kinderpornografie
Damals ging es gerade so langsam zu Ende mit Schäuble und seinen Vorschlägen, doch wie wir sehen kommen sie wieder verpackt mit dem Wort Kinderpornografie
war ich bei mir um die Ecke im Müggenkamp beim Galeria Coffee Shop. Er macht einfach ein wunderbares persisches Sandwich und auch die anderen leckeren Dinge sind nicht zu verachten.
leider nicht ganz so lange wie die erste.

wie eine Kunstmesse immer uninteressanter wird.
Es gibt auf jeden Fall etwas positives zu vermerken, es war ünerhaupt kein Problem mit meiner üblichen Tasche die ja immer alles mögliche enthält (was genau werde ich demnächst mal in einem Post beschreiben) und außerdem heute noch einen Beutel mit eine paar Sachen zum wechseln, durch die beiden Kontrollen kommen. Nun ichhatte auch kein Säureattentat vor
.
Doch gehen wir ein Stück zurück zur Kasse, bzw. ein paar Tage vorher. Es gibt keine Extra Tickets für Blogger bzw. für Leute die eine Kunstportal oder anderes betreiben. Wie ich in einer kleinen Latte macchiato Pause von einer Künstlerin erfuhr, gibt es auch keine % für Künstler, absolut traurig kann ich da nur sagen. Da wundert es mich auch nicht das viele Top Galerien nicht mehr in Köln vertreten sind. So erinnerten viele der Bilder eher an die B-Seite der LP s von früher wo man auc nur eher zweitklassige Lieder unterbrachte. So ein Gefühl hat man auch bei der Art in Köln und natürlich gab es auch das eine oder andere Bild was einen mit der A-Seite anschaute wie ein Richter oder ein Kandinsky oder die Noldes die da waren. Doch das sind Klassiker bei den ich es erwarte das sie mich ansprechen. Interessant fand ich den Stand der Sk Stiftung Kultur, nichtnur das man freundlich willkommen geheißen wurde, es waren auch interessante Fotografien dabei. Am Ende wurde ich gebeten an einem Terminal mein Feedback abzugeben zur Artcologne, auf emine Frage wie lange das dauern würde, kam ein paar Minuten im Endeffekt waren es ca 20 Minuten. Insgeamt kann ich sagen bis auf ein paar Bilder die mir zusagten und einigen neuen interessanten Kontakten war es ein netter Ausflug den man nicht unbedingt hätte machen müssen. So eine Messe hat halt den Vorteil man lernt auf relativ geringer Fläche viel MEnschen kennen. Zum Abschluss hier ein paar Bilder von der ArtColonge.



findet im Winterhuder Weg 112 einen Vernissage statt. Thema ist eine Hommage an Josef Tapta.
Die Ausstellung kann dann bis zum 25.04.09 besichtigt werden. Finissage ist dann am 26.04.09 um 15:00 Uhr. Eine Vorabschau findet man unter Vilemina.

Katze im Schaufenster

Övelgönne am Pier

Sonnenuntergang von der Fähre aus gesehen
oder im Grund war es schon fast Abend gong ich mit einer Freundin von Altona (ein Besuch bei Conrad war notwendig gewesen) runter nach Övelgönne. Auf dem Weg dorthin konnte man den Frühling, bei Gang durch den Park fast richtig spüren. Doch fast am Ende des Parks den man durchqueren muß um nach Övelgönne zu kommen las ich plötzlich das da fünf Häuser, die im Grund einen gut erhalten Eindruck machten, abgerissen werden sollen, oh sorry nur drei davon. Nun die Bewohner dieser kleinen Insel zwischen Park und Strasse an der Elbtreppe wehren sich dagegen seit Jahren, Besitzer ist die Saga die natürlich sich keinen Milimeter bewegt, so nach dem Motto Wir sind Saga, wir bewegen uns nicht. Übrigens vor vielen Jahren gab es da einen nette kleine Kneipe, es war die Zwiebel, ich selbst war auch einige mal da zu Gast und mir gefiel es immer gut.
Die Bewohner haben eine eigene Seite mit dem Namen Elbtreppe ins Internet gestellt wo man die wichtigesten Infos findet.
ZUm einfach finden hier noch eine Karte.
Elbtreppen auf einer größeren Karte anzeigen
wollte man nur den ganz kleinen Finger haben und so inzierte man einen im Grund vergeblichen Versuch um den kleinen Finger zu kriegen und machte sich dabei im Grund ziemlich lächerlich. Doch nach dem alle wieder eingeschlafen waren, naja fast alle und so merkten es nur wenige nahm man die ganze Hand und von der Hand ging man ganz schnell dazu über vom Gehirn Besitz zu ergreifen. Hier baueten sie jetzt den UltradumperjumperChip ein. Ein Chip der jede Regung, jedes Gefühl, jeden Gedanken wahrnahm und ihn in die Zentrale übermittelte. Willkommen in der Welt von Morgen. Es wird vielleicht kein Chip sein, aber jede Bewegung egal ob im Reallive oder im Digitallive wird aufgezeichnet und analysiert. Die letzen Menschen ohne Chip leben irgendwo in weiter Ferne, weit ab von jeder Art der sogenannten Zivilisation ohne jegliche Kontrolle und so waren sie in den Städten unerwünscht.
Man könnte jetzt hierraus sicher eine nette Geschichte schreiben oder die Geschichte die icherzählt habe übersetzten in unsere Gegewart. Doch ich glaube das ist nicht nötig den Die Freiheit ist bereits zugrunde gegangen – mit donnernden Applaus der Medien (in Anlehung an Padme´s Worte aus Star Wars Teil 3).