CommunityCamp 2011

Das CommunityCamp in Berlin ist jetzt schon rund zwei Monate her, so langsam wir es dadurch Zeit dazu mal was zu schrieben ;-) .
Für mich als angehörigen des Orgateams war das ganze natürlich mal wieder besonders spannend, da wie immer die Frage auftaucht wird es was oder wird es nichts?
Doch wie auch schon die jahre zuvor wurde das CommunityCamp ein voller Erfolg, es waren rund 150 aktive Menschen da, die in vielen Sessions heiß diskutierten. Und so wurden es zwei Tage voller neuer Information und Austausch. Am Freitagabend gab es als highlight mal wieder ein Party im Loft, mit Jägermeister ohne Ende.
Was deutlich wurde auf dem CommunityCamp ist das sich das Thema CommunityManager immer mehr mit dem Thema Social Media Manager vernetzt.
Fotos findet Ihr unter.

Digitale Gesellschaft

Seit ein paar Tagen gibt es die Digitale Gesellschaft bzw. den Verein dazu den die digitale gesellschaft gab es ja schon lange vorher. Das sind wir alle die etwas im Netz tun und bewegen wollen und nicht nur Markus Beckedahl und seine Cafe Latte Fraktion. Doch es tauchen so ganz andere Fragen auf wenn man sich den Verein Digitale Gesellschaft mal anschaut und sei es nur aus der Ferne. Wer ist da im Verein? Wer ist der Vereinsgründer? Ist die Digitale Gesellschaft nicht eine Außenstelle der Grünen? Wie kommt überhaupt ein Herr Beckedahl dazu, zu meinen er kann mich vertreten? Im Grund möchte Herr Beckedahl doch nur mal wieder viel Wind um nix machen, den ich denke nicht das er mit der Digitalen Gesellschaft was bewirken kann. Ach ja, was man nicht vergessen sollte Herr Beckedahl ist Parteimitglied bei den Grünen seit vielen Jahren.

Wordcamp in Berlin

Berlin und ein Wordcamp, ich selbst versprach mir viel von diesem Barcamp und müste feststellen ne das wars auf keinen Fall.
Okay vielleicht kommmt meine Erwartungshaltung daher das ich damals mit im Team war welches das Wordcamp in Hamburg ausrichtete.
Im grund gab es keine Session die mich längere Zeit gehalten hätte, nun dafür können die Veranstalter nix. allerdings gab es z.B. mittags dasselbe wie am Morgen. ehrlich gesagt die ganze Zeit nur Laugen und süße Stücke + Bananen/Äpfel, sind nicht das wahre. Coffee gabe es nur beim Betahaus, vom Veranstalter gab es Wasser und Apfelsaftschorle. Der Faktor Sociallism kam um 90% zu kurz. Die Menschen liefen bzw. rannten stellenweise zu den Sesions die ja auch zum Teil im 4 Stock stattfanden. Es gab auch einen Lastenaufzug, allerdings hatte der seine eigene Vorstellung wann er zu fahren hatte und wann nicht.
Wlan 3 (ich habe es nicht ausprobiert)
Essen 4-
Location 5
Update:
Spirit 5

UXCamp Richtung Hauptbahnhof

um am besten zum Berliner Hauptbahnhof zu kommen, hier ein Möglichkeit.

Fahrt zum Fahrplan Richztung Berliner HBF Viel Spaß mit dem Plan.

In Berlin soll das Tacheles

abgerissen werden. Ich finde es interessant das eine Bank des öffentlichen subventionierte Bank dabei ist eine öffentlichen wichtige kulturelle Einrichtung die nun schon über 20 Jahre besteht zu zerstören. Ich erinnere mich noch an den kalten Novembertag an dem ich einst vor den Tacheles stand und nur dachte sowas bräuchten wir auch in Hamburg. Zurück, in den letzten Jahren ist zwar die Szene weitergezogen aber das ist ja auch nicht verwunderlich, die Szene bleibt selten lange an einem Ort. Es ist ein Ort geblieben für Künstler und eine Kultur die man woanders nicht findet. Wollt Ihr das wirklich zerstören?

Von WG-Partys zur Wg Kunst

Im Prenzlauer Berg findet zur Zeit eine der Attraktionen von Berlin statt. Finden müsst Ihr die Wohnung selbst.
Einbetten war leider nicht möglich. http://www.youtube.com/watch?v=kRiAaGkddq4

FundraisingCamp10

Das erste Barcamp welches diese Jahr bei mir auf der Liste stand war das Fundraising, also kurz mal wieder nach Berlin. Da ich keine Lust hatte in aller Herr Gottsfrühe aufzustehen, fuhr ich schon am Donnerstag rüber nach Berlin. Das Hotel in der Gleimstrasse 24 war eine absolute Überraschung. Gebucht hatte ich es via HRS, aber seht selbst.

Abend gab es noch einen kleinen Umtrunk im Oberholz. Naja das übliche Halt.
Am Morgen gabe es frische Brötchen und Kaffee Nach kurzem Coffee und Brötchen ging es schon zur Sessionplanung. Viele der Anwesenden waren noch nie auf einem Barcamp gewesen und auch die Orga kam eher aus dem Bereich Open Space, das merkte man während des gesamten Barcamps, ich fand die Klocke am Anfang zwar süß und durchaus praktisch, allerdings ging sie mir auf Dauer eher auf den Keks. Es erinnerte mich irgendwie an Schule, klingel die Schulstunde beginnt. Ist nicht jeder für sich selbst verantwortlich das er rechtzeitig erscheint ? Nun denn den vormittag über saßen wir eh zu viert ich, @erlebnischris @hirnrinde und @imo an einem Tisch der Internet via Kabel anbot. Das Wlan war zu der Zeit nicht ganz so überragend, naja. Mittagessen war wieder hervorragend, kein Wunder es kam ja von w-derimbiss. Die Themen insgesamt waren durchaus interessant und auch das Kontakte schmieden kam nicht zu kurz. Alles in allem ein gelungenes Barcamp.

Kultur oder eine neue Unkultur der Barcamps?

Heute morgen gegen 11:00 Uhr stieg ich voller Erwartungen und guten
Mutes die Treppen im Self-Hub in Berlin hoch, um zum SocialBarcamp zu
gelangen. Es war im dritten Stock und weiß Gott, es gab keinen
Fahrstuhl, oder doch, der wurde einmal aktiviert für einen Rollifahrer
am Morgen. Laut Aussage des Empfangschefs sollte ich, da ich auf der
Nachrückerliste, stand für die Party am Abend 10,- Euro bezahlen.
Freundlich teilte ich Ihm mit das ich am Abend schon wieder in Hamburg
eine Verabredung zum Essen hätte und das mich die Party null
interessieren würde. Darauf kam die lapidare Antwort, das sei egal.

Hier hakte ich dann nach, meines Wissens hatte keiner der Teilnehmer
der auf der Liste der Glücklichen war und teilnehmen durfte, 10,- Euro
bezahlt. Nur Leute, die auf der Nachrückerliste standen, sollten diese
10,- Euro bezahlen. Selbst nachdem Rücksprache gehalten worden war, kam
es zu keinem anderen Ergebnis. Für mich selbst war absolut klar: nein,
so geht das nicht. Versteht mich nicht falsch, es geht mir hier nicht um
die 10,- Euro, es geht mir um das Prinzip. Dass Leute, die sich erst
später entschließen das Camp zu besuchen und dadurch nicht auf der Liste
der Glücklichen stehen, einen Extra-Betrag bezahlen sollen, ist nicht in
Ordnung. Ich habe so ein Verhalten bis heute noch bei keinem Barcamp
erlebt, dass jemand, der sich spontan entschlossen hat zu kommen,
abgewiesen wurde oder zu einer Zahlung aufgefordert wurde. Ach übrigens,
es hat ja einen gewissen Witz gerade auf den Socialcamp zu hören: “Wer
zuerst kommt, mahlt zuerst.” Mit dieser Einstellung wünsche ich den
Organisatoren viel Glück bei Ihren weiteren Barcamptätigkeiten.
Hier noch ein Screenshot von der Seite wo kundgetan wurde das die
Teilnahme kostenlos ist.
kostenlos


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