Datenschutz, Digitalies und Wlans

Vor ein paar Tagen wurde es mir mal wieder vorgelebt. Offenes Wlan in einer Weltstadt, nun wer davon ausgeht das ich von Hamburg schreibe hat sich geirrt. Nein Michael R.Grunenberg war in Prag unterwegs und hielt ein Seminar zum Thema Marketing in der Augenoptikerbranche ab. Nun was sollte ich am Dienstag erfahren, also gestern, wie wir uns im Introja Büro trafen.

In Prag gabe es im Grund überall wo Michael sich aufgehalten hat einen freien Wlanzugang ohne Passwort und Beschränkung, wie herrlich Telefonieren via Internet und alles ohne Einschränkung nutzbar. Was für ein Paradis. Nun sowas läßt sich leider nicht mit der deutschen Angst umsetzen. Woher kommt diese Angst, nundas ist dann schon fast eine philosophische Frage, auf die ich gerade nicht eingehen möchte.

Lieber wende ich mich dem nächsten Thema zu. Digitales und ein Verkehrsministerium, wer hat sich das den ausgedacht? Da hat doch jemand A und B zusammengepackt in absoluter Unwissenheit. Der Zug die digitale Infrastruktur auszubauen ist doch schon vor Jahren abgefahren, seit dem Moment wo die Infrastruktur privatisiert wurde war es vorbei. wir sollten uns so langsam dran gewöhnen das wir in gewissen Teilen immer noch im Mittelalter leben und auch noch ne ganze zeit lang da leben werden. Länder wie Litauen sind da schon lange an uns vorbeigezogen.

Da wird der Bock doch zum Gärtner, der Job des Bundesdatenschutzbeauftragten wir ein Versorgungsposten. Man kann es natürlich auch anders sehen. Brav in einer Partei sein und immer mit der Horde abstimmen, bringt einem einen Posten ein, wenn man nicht mehr in den Bundestag gewählt wird.

So ich glaube mir reicht es jetzt erstmal.

Nachlese fbcamp

Das waren zwei spannende und ergebnisreiche Tage in Hamburg – vielen Dank an die 150 Teilnehmer und Unterstützer des ersten BarCamps zum Thema Facebook.

Wir als Organisatoren (Silke Schippmann, Christian Rasch, Stefan Evertz und Christoph Kummer) sind überwältigt von dem großartigen Feedback, den begeisterten Beiträgen und dem Buzz, den Ihr für unsere Sponsoren erzeugt habt.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren, die das fbcamp ermöglicht haben

Jung v. Matt next
denkwerk
Immonet
Bigpoint




T3N
Social Media Club Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenfalls ein Riesendanke an unseren Gastgeber Attraktor, der seine urtümlichen Hackerspace-Räume in der abgefahrenen City Nord gerne auch an externe Gäste vermietet.

An dieser Stelle möchten wir auch schon einmal ankündigen, dass das nächste fbcamp bereits in Planung ist für den 1.-2. März 2013 in Hamburg.

Wie auf dem fbcamp diskutiert, bleiben wir bei der Freitag-Samstag-Kombination, weil sie den meisten Teilnehmern doch recht gut zu passen scheint. So hat jeder die Chance, zumindest an einem der beiden Tage am BarCamp teilzunehmen. Wir werden wunschgemäß die Teilnehmergröße nach oben anpassen und aufgrund des neuen Platzbedarfs leider eine andere Location wählen müssen. Wenn Ihr hier einen Tipp habt – immer her damit! 😉

Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier einen Überblick über die definitiv hochwertigen Sessions (insgesamt 51 an 2 Tagen) verschaffen. Hier findet Ihr die Fotos zur Veranstaltung: Flickr-Link (Danke an Malte Klauck).

Wir würden uns freuen, viele von Euch dort zu begrüßen und die Diskussion über alle relevanten Themen zum Facebook Marketing, Social Media & Community Management, App-Entwicklung, rechtlichen Fragen, User Incentivierung und Aktivierung weiter zu vertiefen.

Links zu
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Facebook
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Google+

Wlan in der Bahn

Es ist schon verrückt jeder der auf einer Veranstaltung ist schreit nach eine Wlan. Die Kosten dafür mag allerdings niemand ;-). Inzwischen habe ich so manche Location gesehen und dadurch auch so manches Wlan, bei so manchem davon war mit zum schreien zumute, da man einfach nicht nachgedacht hatte, wie man ein Wlan für Veranstaltungen aufbaut. Nun wie kam ich auf das ganze hier. Ein Bericht über die Baseler S-Bahnen hatte mich angeregt. In Basel kriegt es die  Baselland Transport AG hin das jeder Zug mit Wlan ausgestattet ist. Da kann ich nur sagen herrlich und mich auch gleichzeitig fragen, wieso kriegen wir in Deutschland das nicht hin? Ja es gibt da und dort einzelne Projekte, doch nichts vernünftiges. Dabei hätte ich gerade Lust sowas mal umzusetzen, vielleicht sogar in Hamburg ;-).

1blu und der Service

Bisher war ich mit einigen Domains beim Hoster 1blu, doch so langsam geht das so nicht weiter. Mal ist der IMAP Server nicht zu erreichen, mal der SMTP Server nicht. Als ein ganz besonders Feature kann man erachten das man als Kunde der schon länger dabei ist nicht immer auf dem aktuellen Stand von PHP ist. Wenn man dann mal nachfragt, wann den Upgedatet wird kommt, das wissen wir nicht, doch sie können ja auf ein neues Paket wechseln. Das man da im Grund komplett einmal umziehen muß, weil 1Blu nicht fähig ist intern die Daten von A Nach B zu schieben wird nur auf nachfragen erzählt. Im Grund bin ich ein sehr genügsamer Kunde doch müssen die Dienste die angeboten werden auch laufen und leider laufen sie nicht richtig. So kann man auf Dauer nicht Arbeiten.

Neue Dienste und ein paar Gedanken

Für mich ist es langsam die Frage wo wird das alles hinführen, überall verschiedene Dienste. Auf meinem HTC sind inzwischen die verschiedensten Social Networks installiert, angefangen von Google+ bis Xing. Bisher konnte man die Reizüberflutung noch gut umgehen, wenn man in Kauf genommen hat das man mal ne Weile einfach off ist und nicht alles mitkriegt. Oft kommt es mir vor das man mehr mit aussortieren der Informationen ist als mit dem Konsum der Informationen.

Ich erinnere mich noch an Zeiten als man in der Hauptsache via Festnetztelefon kommuniziert hat ;-).

So ich werde jetzt mal mit dem HTC unterwegs sein und dabei ab und zu mal off sein ;-).

Barcamp Bielefeld oder doch OWL?

Nun was heißt OWL, ich muß gestehen ich weiß es nicht. Deshalb ist das Barcamp für mich eher das Barcamp Bielefeld als solches habe ich auch als erstes vor einem Jahr von ihm gehört.
Doch kommen wir zum eigentlichen Grund des Artikels hier.
Ich werde mit dem nicht vorhanden Wlan anfangen, da kein Wlan vorhanden war, bzw. nur das Hotel Wlan für lächerliche 17 Euro.
Nächstes Thema, das leibliche Wohl. Ich weiß nicht ob ich durch die Events die ich mit Cem Basman erlebt habe verwöhnt bin oder nicht. Nun ich war froh das bei meiner Übernachtung Frühstück des Hotels mit drin war, das Frühstück des Hotels bot einfach die verschiedensten Möglichkeiten an um satt zu werden. Das Barcampfrühstück bestand soweit ich es mitgekriegt habe aus belegten Brötchen. Ich gestehe ich liebe meinem Gaumen.
Die Location etwas ungewohnt für ein Barcamp, wobei das zweite Startupweekend in Hamburg war auch in einem Hotel. Doch ein Barcamp ist ein Barcamp ;-). Was ich schade fand war das die Räume nicht nach den Sponsoren benannt waren. Da meine Nasenschleimhaut ja bei verbrauchter Luft doch sehr empfindlich ist, war es mir in den doch recht kleinen Sessionräumen schnell zu stickich, okay meine ganz persönliche Empfindung. Das Personal des Hotels wußte mit dem Klientel Barcamper am Anfang doch wenig anzufangen, wobei sich das sehr schnell wandelte, ich war am Ende mit dem Service des Hotels absolut zufrieden.
Also es ist einiges an der Grundorga zu verbessern, z.B. Kabelbinder als Erkennungszeichen naja ich weiß nicht. Also ich kann auf jeden Fall sagen wäre der Ausflug abends in die Stadt nicht gewesen und hätte es diesen GENIALEN Barkeeper nicht gegeben wäre ich wesentlich mürrischer nach Hause gefahren. Der Barkeeper dort im Hotel ist jeden Cent wert den er verdient, eher das doppelte davon. Ich habe selten so wunderbare Cocktails getrunken, also das war einfach SPITZE.

Wlan 6
Essen 3
Location 2
Orga 3-4
Spirit 3

iPad und Netbooks

Also als Besitzer eines eee PC 1000H und als einer der Menschen der schon mal längere Zeit mit dem iPad spielen konnte, möchte ich hier meine Erfahrungen bzw. Eindrücke niederschreiben.
Mein kleiner eeePC hat sich inzwischen in vielem Lagen als einer Art Retter erwiesen und sei es nur, das er die Twitterwand bedient hat. Auch auf Kurztrips bzw. auf Barcamps hat er sich als handlich und praktisch erwiesen. Doch was erzähle ich euch, ist doch Schnee von vorgestern. Den was ist IN ????? Nun ganz einfach das iPad, allerdings auch nur wenn man ein bißchen surfen/paar Notizen/ machen will.
Das iPad ist absolut geil, ich finde es auch ganz nett bis auf ein paar Kleinigkeiten die da wären 64 GB sind zuwenig und es ist einfach zu teuer. Doch zurück zum Erlebnis wie ich das iPad in den Fingern hatte. Es war auf dem Radiocamp. Als erstes denkt man wow ist das Ding leicht, ist es auch wenn man auf den Schenkeln liegen hat, hat man Angst es könnte runterfallen. Also zum schreiben in der Uni ist das Ding nix. Die Bedienung mit den Fingern geht nach ein paar Sekunden absolut flott von den Händen, der Gedanke es auf Events zum einstellen und überprüfen des Wlans zu nutzen kommt auf. Hätte was, doch was mich immer noch abschreckt ist der Preis und die fehlenden USB Steckplätze (ich lade mein Handy fast nur noch via USB Kabel auf, gerade unterwegs).
Fazit: Wenn Apple mir ein iPad schenken würde damit ich es auf Events nutzen kann, sage ich nicht nein doch kaufen werde ich mir erstmal keins.

Gelnhausen und Bürgerengament

In Gelnhausen findet gerade eine durchaus interessante Veranstaltung statt. Es geht um das Thema Bürger im Internet und wie sie sich dort angachieren können unter anderen werden der Weltbeweger vorgestellt. In der erste Session gab es von Katarina Peranic einen Überblick zum Thema Web 2.0 und was man alles machen kann mit Facebook usw..
Doch kommen wir zurück zum Thema Bürgerengagement im Netz, gerade schauen wir die Seite Nexthamburg an.

Ich bin sprachlos,

auch wenn ich ahnte das es kommen würde doch nicht so schnell. Der letzte Schwachsinn dieser Ministerin ist doch noch nicht unter Dach und Fach und da will sie schon den nächsten Schwachsinn anfangen. Ich empfinde das was Sie da sagt als Verhöhnung meiner Grundrechte, bzw. des Grundgesetzes.
Ausnahmsweise mal der gesamte Text von Heise hier.Orginal hier.

Von der Leyen will gegen rechte Inhalte im Netz vorgehen

Nach der Sperrung kinderpornografischer Seiten will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) gegen weitere rechtswidrige Inhalte im Internet vorgehen. Auf die Frage „Warum sperren Sie dann nicht auch Internetseiten, die Nazipropaganda verbreiten oder Gewalt gegen Frauen verherrlichen?“ sagte sie abendblatt.de, der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblatts: „Mir geht es jetzt um den Kampf gegen die ungehinderte Verbreitung von Bildern vergewaltigter Kinder. Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. Sonst droht das großartige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betrügen kann.“

Es gibt viele Gründe, warum sich der Einsatz von BI-Software auch für kleinere Unternehmen lohnt
Welche Anforderungen eine gute BI-Software erfüllen muss und wie Unternehmen mit Hilfe der Oracle-Software ihre Ziele präzisieren und umsetzen können.
Datensicherung virtueller Maschinen im Rechenzentrum
Server-Virtualisierung ist in der Regel „Mission-Critical“. Daher sind Backup und Recovery inklusive Disaster Recovery kritische Prozesse in Rechenzentren, die virtualisierte Server einsetzen
Das sollten Sie über Speichertechnologien wissen
HP bewertet relevante Speichertechnologien für seine Server und Workstations, um seinen Kunden Produkte mit zuverlässigstem Speicher mit bester Leistung zu bieten.
Von der Leyen betonte ferner: „Wo die Würde eines anderen verletzt wird, endet die eigene Freiheit. Welche Schritte für den Schutz dieser Grenzen notwendig sind, ist Teil einer unverzichtbaren Debatte, um die die Gesellschaft nicht herumkommt.“

Die Ministerin trat Spekulationen über eine Verzögerung der geplanten Sperrung kinderpornografischer Seiten entgegen. Die Sperrungen sollten spätestens Mitte Oktober beginnen. Dazu hätten sich die fünf wichtigsten Provider, die 75 Prozent des Marktes abdecken, vertraglich verpflichtet. Bis dahin müssten sie die technischen Voraussetzungen geschaffen haben. Ihren Kritikern hielt von der Leyen entgegen, selbst kein Rezept gegen Kinderpornografie im Internet zu haben. Sie wüssten auch keine Lösung, sagte sie.

Fünf alte Links aus meinem Fundus

  • Online-Durchsuchung bei der Bundesregierung 
  • 4 Wege seine Produktivität als Blogger und “Webworker” zu steigern!
  • Verfassungsschützer wünschen sich Ausweispflicht für Internet-Cafés
  • Load OSX 10.5 Leopard on the eeePC
  • MyIpNeighbors schau dir deine Nachbar auf dem Server an.
  • Damals ging es gerade so langsam zu Ende mit Schäuble und seinen Vorschlägen, doch wie wir sehen kommen sie wieder verpackt mit dem Wort Kinderpornografie